In Ungarn (und der Slowakei, Anm.) wurde in einigen Betrieben Maul- und Klauenseuche festgestellt. Auch Österreichs Medien berichten, dass Bauern Angst vor der Seuche haben. Verständlich, denn sollte nur ein Tier im Bestand positiv sein, wird der gesamte Viehbestand gekeult, also getötet. Wie auch beim Auftreten von Geflügelpest und TBC. 1972/73 gab es einen Seuchenzug dieser Tierseuche und Maßnahmen gegen die Verbreitung: Seuchenteppiche, von der Feuerwehr betreut, und Gebietssperren. Damals waren Tiere im Stall mit Ketten angebunden. Jetzt haben die meisten Viehbetriebe einen Laufstall mit oder ohne Auslauf. Das von allen geforderte Tierwohl ist ein Risikofaktor für die Übertragung (z. B. durch Vögel). Ich hoffe und wünsche allen, dass unser Land von dieser für den Menschen ungefährlichen Seuche verschont bleibt. Denn viele Bauern, deren Viehbestand aus dem Stall getrieben und erschossen wurde, haben die Viehhaltung aufgegeben.
Helga Marsteurer, Waldegg
Erschienen am Do, 3.4.2025
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