Seit Tagen, nein, seit der Regierungsangelobung wird groß angekündigt und versprochen, dass es sofort und gleich zu einem Stopp des Familiennachzugs kommt. Dann muss das Parlament zustimmen, und Brüssel muss auch akzeptieren, dass das System überlastet ist. Und plötzlich ist nur noch die Rede von einem „vorübergehenden Stopp“ beim Familiennachzug. Das heißt, falls es überhaupt was wird, dann nur für ein paar Wochen, und dann geht es wieder los und dann kommen auch all jene, die in den paar Stopp-Wochen nicht kommen konnten. Es ist erbärmlich, was unsere Schmähtandler-Truppe da aufführt. Diese Typen sollen sich doch das ganze Herumeiern und das „Die-Leute-für-blöd-Verkaufen“ sparen und stattdessen endlich die finanziellen Anreize für Asylwerber aus aller Welt zurückfahren und zusehen, dass alle ohne gültigen Aufenthaltstitel außer Landes gebracht werden (was jetzt sogar Brüssel vorantreiben will) – dann reduzieren sich die Probleme von selbst. Ist das so schwer zu verstehen, oder will das jemand nicht verstehen? Und da es ja sowieso nur eine Alibi-Aktion werden wird: Antragsteller verpflichten, für ihre Familienmitglieder ausnahmslos selbst aufzukommen. Also: keine Steuergelder für Reise nach Österreich, Wohnung, Lebensunterhalt usw. Und noch eine Erinnerung an die Regierung: den Erwerb der Staatsbürgerschaft erschweren. Auf solche Sachen muss immer wieder hingewiesen werden, denn die ÖVP ist schon lange so was Ähnliches wie die sogenannte „fünfte Kolonne“ der ganz Linken.
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