Die Burgenländer (und gegendert: auch die „innen“) verhalfen ihrem „alten“ Landeshauptmann Hans Peter Doskozil von der SPÖ zwar nicht mehr zur absoluten Mehrheit, aber er wird Chef des Landes bleiben; eher nicht mit den Blauen, wahrscheinlich mit den Schwarzen, aber möglich wäre auch eine rot-grüne Koalition. Ein Landeshauptmann Norbert Hofer (mit der ÖVP) geht sich – trotz „Kickl-Effekt“ – nicht aus. Somit bleibt das Burgenland weiterhin in roter Hand.
Franz Weinpolter, per E-Mail
Erschienen am Mo, 20.1.2025
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