Für mich war es jedenfalls eine echte Premiere, dass der Verlierer einer Landtagswahl den Bundespräsidenten für diese Niederlage verantwortlich macht! Doch dieser wollte ja nur die Versprechen von Nehammer und Babler, keinesfalls mit der FPÖ zu koalieren, durch seine Verweigerung, Kickl mit der Regierungsbildung zu beauftragen, absichern. Es galt, auch das kleinste Restrisiko, dass ÖVP und SPÖ vielleicht doch noch „umfallen“, zu vermeiden! Die Vorstellung für den Hofburger, Kickl angeloben zu müssen, muss wohl arg den Schlaf raubend gewesen sein. Dass er auf diese Weise den undemokratischen Eindruck vermittelte, dass nur er selbst entscheidet, wer wirklich regieren soll, das hatte er einfach nicht bedacht. Die Folgen erwiesen sich als kontraproduktiv. Er hatte einfach den Wunsch nach Sicherheit überstrapaziert. So, als würde man eine Schraube auch über den Anschlag weiter fest ziehen. Denn dann leiert sie aus: So wie das bisher gute Ansehen des höchsten Repräsentanten im Staat.
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