In den letzten Jahren hat Österreich viel versäumt, vieles ist schiefgelaufen, und in vielen Bereichen hat die türkis-grüne Regierung voll versagt. Das Wahlergebnis hat die Unzufriedenheit der Bevölkerung klar und deutlich zum Ausdruck gebracht. Der künftigen Zuckerl-Koalition – sofern es eine werden sollte – steht ein schwerer Weg bevor, sie steht regelrecht vor einem Scherbenhaufen: Ukrainekrieg, Sanktionen, kaputter Gesundheitsbereich, teure Migration, teures Schulsystem, hohe Steuerlast, teure Energie, teure Lebensmittel, teure Mieten, hohe Staatsschulden, marodes Pensionssystem, Pflege-Thematik, Wirtschaftsflaute, steigende Arbeitslosigkeit, drohende Kurzarbeit und rasant steigende Armut. Die Liste ist endlos, der Karren steckt tief im Schlamm. Überall, wo man hinschaut: nur Baustellen, Pleiten und Pannen. Es wird mühsam und schwer, Österreich wieder von der Kriechspur auf die Überholspur zu bringen. Ob es gelingen wird und mit welcher Regierungsform, steht heute noch in den Sternen. Viele Bürger des Landes, die nicht auf die Butterseite des Lebens gefallen sind, blicken mit Sorge in die Zukunft und stellen sich mehr und mehr die Frage: „Österreich, wohin steuerst du?“
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