Es ist mehr als bedauerlich, dass sich der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde Oskar Deutsch bereitwillig vor den Karren der linkslastigen Panikmacher spannen lässt, die in ihrer ideologischen Verblendung bei einem blauen Wahlsieg jetzt schon den Teufel an die Wand malen. Als langjähriger früherer Parteirichter der niederösterreichischen FPÖ kann ich ihm versichern, dass Antisemitismus in den Reihen des Dritten Lagers überhaupt kein Thema darstellt. Der ist heute ganz woanders zu finden – und der Präsident der IKG weiß das nur zu gut. Selbst habe ich mehrere Freunde und Bekannte mit jüdischen Wurzeln, und manche davon stehen offen dazu, FPÖ-Wähler zu sein.
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