Das freie Wort

Tierquälerei

Noch haben wir das grausame Gemetzel an sechs süßen Rehkitzen nicht verarbeitet, da kommt schon die nächste Horror-Nachricht. Einem Kater wurden eiskalt die Hoden abgeschnitten. Was muss das für ein Mensch sein, der einem unschuldigen Kätzchen so etwas antut? Allerdings sollten wir auch an sogenannte Nutztiere denken, etwa an die Ferkel. Auch diesen niedlichen Schweine-Babys werden hinter dicken Stallmauern einfach die Hoden entfernt, eine Betäubung ist in der Regel nicht vorgesehen. Und an die vielen Versuchstiere in den Labors mag ich erst gar nicht denken, sonst würde ich noch in einer Anstalt landen. Dafür, wie diese Unmenschen mit Tieren umgehen, werden sie sich eines Tages vor dem Schöpfer zu verantworten haben. Hoffentlich vergibt er ihnen, sonst müsste dieses perverse Pack bis in alle Ewigkeit in der Hölle schmoren.

Werner Schupfer, Attnang-P.

Erschienen am Sa, 20.7.2024

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