Nun werden also die EU-Strafzölle auf chinesische Elektroautos in Kraft treten, weil China, anders als die EU – die mit ihren Subventionen lieber z. B. Massentierhaltung unterstützt – stattdessen halt konsequent grüne Mobilität fördert. Den Verantwortlichen in Brüssel sei aber ins Stammbuch geschrieben, dass die Wertschöpfung im Verkehr nicht bei der Produktion der Fahrzeuge endet, und solange es keine massentauglichen, weil billigen, Elektroautos in Europa gibt, werden wir wohl weiterhin mehrheitlich eher arabisches Öl (wahlweise russisches Erdgas) als europäischen Strom verfahren (und damit natürlich auch reichlich CO2 in die Luft blasen). Glücklicherweise agieren die Chinesen etwas weitblickender, und so werden hoffentlich bald schon viele kleine chinesische Elektroautos „Made in Hungary“ auf unseren Straßen zu sehen sein.
Andreas Kahlig, Wien
Erschienen am Sa, 6.7.2024
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