Nun soll recht bald eine Arbeitspflicht für Asylwerber in unserem Land eingeführt werden, um der Bevölkerung zu vermitteln, dass nicht nur eine Hol-, sondern auch eine Bringschuld für diese Personengruppe besteht. Abgesehen davon, dass es natürlich aufgrund der zumeist nicht ausreichenden Qualifikationen kaum Jobs für die vielen nicht alphabetisierten und nicht deutschsprachigen Asylwerber gibt, stellt sich auch die Frage, ob durch rasche Arbeitsaufnahme auch wirklich eine raschere Integration bewirkt wird? Wenn Asylwerber tagtäglich in einem deutschsprachigen Umfeld arbeiten, würden sie zweifellos schneller die deutsche Sprache und damit auch die Lebensart der Österreicher kennenlernen. Doch wo wird man sie beschäftigen? Wohl in Bereichen, wo bereits jetzt niemand mehr Deutsch spricht und wo sie erst recht nicht integriert werden. Und eines sollten wir auch nicht vergessen: Asyl im Sinne der Flüchtlingskonvention bedeutet eigentlich nur temporären Aufenthalt und keinesfalls dauerhafte Einwanderung samt nachhaltiger Integration. In der Realität ist ein angemeldeter Asylanspruch jedoch die zumeist erfolgversprechende erste Stufe zur Einwanderung, ohne dass geltende Einwanderungsgesetze beachtet werden müssen. Und da beißt sich die berühmte Katze wieder einmal in den eigenen Schwanz, weil der Gesetzgeber in diesem Bereich nicht klar differenzieren kann oder will.
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