Wenn die für das grüne Waterloo mitverantwortliche Klubobfrau Sigrid Mauer meint: „Was in der Politik relevant ist, bestimmen wir“, liegt sie völlig daneben. Was relevant ist, bestimmt immer noch der Wähler! Die Fäkalsprache (Gefurze) von Vizekanzler Kogler und die beklagten Schmutzkübel machen den Eindruck über die völlig vergeigte Pressekonferenz nicht besser. Hat nicht das Polit-Greenhorn Lena Schilling mit den verbreiteten existenzgefährdenden Unwahrheiten über Journalisten und die falsche Aussage über Gewalt in einer Beziehung, welche sogar zu einer gerichtlichen Unterlassungsklage führte, selbst die zitierten Schmutzkübel verschüttet? Es gab kein Wort zu den bewiesenen Tatsachen, kein Eingeständnis oder eine Entschuldigung. Was bleibt, ist der Eindruck, dass Lena Schilling ein problematisches Verhältnis zur Wahrheit hat. Die grünen Slogans „Wer Anstand wählt, wählt grün“ sowie „Herz statt Hetze“ scheinen angesichts des Super-GAUs, dem Misstrauen innerhalb der Partei und des verlorenen Vertrauens unpassend. Es stellt sich die Frage, wer die Verantwortung für die Nominierung von Lena Schilling trägt, welche bisher eigentlich außer Klimademonstrationen wenig für die Gesellschaft geleistet hat. Die Ausrede, dass es sich bei den Vorwürfen um private Angelegenheiten handelt, ist besonders bei Politikern, für welche Glaubwürdigkeit im Vordergrund stehen sollte, zu hinterfragen. Man darf gespannt sein, wie die Grünen das angerichtete Schlamassel um ihre Spitzenkandidatin lösen werden.
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