Unglaublich, dass Österreich im Pressefreiheits-Index auf Platz 32 gelandet sein soll. Wenn man bedenkt, dass wir damit in Richtung Rangstufen von Ländern, in denen Leben und Freiheit von Journalisten und journalistischen Mitarbeitern wirklich bedroht sind, schrammen, sollten da schon Klarstellungen durchaus auch vonseiten der Medienvertreter folgen. Denn angesichts dieser extremen „Bedrohungsbewertung“ muss man schon ins Treffen werfen, dass bei uns Medienvertreter gut und gerne und nicht nur heute sehr viele Privilegien genießen und das „Anfüttern von Journalisten“ explizit eine Freiheit ist, die gewollt und erlaubt ist. Im Vergleich dazu ist es Mitarbeitern von Institutionen ausdrücklich nicht erlaubt, als Danke für gute Leistungen und Betreuung gerne gegebene Kaffeekassen-Obolusse anzunehmen. Wer also Korrumpierung beklagt, der könnte sich ganz einfach nicht korrumpieren lassen. Dieses negative Pressefreiheitsranking zu Journalistenfreiheiten lässt einen unweigerlich an das Sprichwort denken: „Wer im Glashaus sitzt, der sollte nicht mit Steinen werfen.“
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