Es ist ja verständlich, dass eine Arbeitszeitverkürzung gewünscht wird. Doch wer zahlt das? Schon jetzt ist die Teuerung, speziell bei Lebensmitteln, kaum noch zu schaffen. Und glauben die Träumer, die eine 32-Stunden-Woche fordern, „der Chef wird’s schon stemmen“? Das wird natürlich an die Endverbraucher – und das sind wir alle! – weitergegeben! Menschen, die schon jetzt sehr gut verdienen, werden davon weniger betroffen sein, aber was macht ein Arbeiter mit mehr Freizeit, wenn er sich nicht mehr leisten kann? Ich bin Jahrgang 1943, habe die Handelsschule besucht und danach im Büro gearbeitet – 45 Stunden, bei einer 6-Tage-Woche! Klar habe ich mich auch über die Arbeitszeitverkürzungen gefreut, aber – es gibt schon jetzt Berufe, in denen es an „Arbeitern“ mangelt: Pflegepersonal, Polizei, Lehrer, Ärzte, Rettungsdienst usw. – wer wird uns dann beschützen, pflegen, unterrichten? Weniger arbeiten bei gleichem Geld heißt aber, dass für mehr Freizeit weniger Geld zur Verfügung steht, vor allem, weil durch den „Lohnausgleich“ auch die (alle) Preise steigen müssen.
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