Wer jahrelang das Wählervolk links liegen lässt, darf sich nicht wundern, wenn dieses dann einmal links abbiegt, wie es kürzlich in Salzburg passiert ist, wo man offensichtlich einen roten Schlussstrich unter die schwarze Politik gezogen hat. Dabei haben sich die Salzburger wohl auch von den Grazern inspirieren lassen, wo Bürgermeisterin Kahr Politik für den „kleinen Mann“ macht, was anscheinend Herr Auinger und Herr Dankl auch in Salzburg vorhaben: Hinschauen, was der Normalbürger braucht, und danach handeln. Da kann die Rechte noch so sehr auf die „linken Spinner“ schimpfen und Beispiele aus der Geschichte zitieren, wo der Kommunismus nicht nach Wunsch funktioniert hat – die Menschen interessiert vor allem die Gegenwart und ihre Zukunft und wie die Politik mit ihren Ängsten und Anliegen umgeht, und da sehen viele in Salzburg so schwarz, dass sie Rot wählen und links abbiegen. Wenn die Herren Auinger und Dankl bei ihrem politischen Höhenflug die Bodenhaftung nicht verlieren und dafür sorgen, dass Korruption ein Fremdwort bleibt, bleibt Rot in Salzburg Trumpf.
Reinhard Scheiblberger, Niederranna
Erschienen am Mi, 13.3.2024
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