Man versucht zu verdrängen, was man in den Nachrichten vom Kriegsschauplatz in Palästina Trauriges zu sehen und zu hören bekommt. Zusammengepfercht auf kleinstem Territorium, harren die Menschen in ihren menschenunwürdigen Behausungen aus, vor allem die Kinder, denen es vorher gut gegangen ist, verstehen die Welt nicht mehr, nicht einmal genug zu essen und zu trinken haben sie, geschweige denn Kleidung, notwendige Medikamente und Hygieneartikel. Österreichs Regierung hat beschlossen, einige Millionen Euro für humanitäre Hilfe in die Hand zu nehmen. Viele Österreicher werden sagen, wir haben eh in Österreich auch genug bedürftige Familien, die Hilfe benötigen würden. Aber ganz im Stich gelassen wird bei uns niemand, dass muss man schon sagen. In Palästina sind alle Fluchtwege (Grenzen) abgeschnitten, die Flüchtlinge müssen im wahrsten Sinne des Wortes darauf warten, bis auch auf ihre Behausungen Bomben niedergehen, im tödlichen Hass der Israelis auf die Hamas und deren mögliche Sympathisanten. Was ist eigentlich mit den arabischen „Brüdern“, z. B. in den Vereinigten Emiraten, die Geld im Überfluss hätten, um ihren Glaubensbrüdern hilfreich zur Seite zu stehen. Da hüllt man sich in den Mantel des Schweigens. Unsere Generation kann froh sein, nicht in solche Kriegsgebiete hineingeboren worden zu sein, was ja nicht selbstverständlich ist. Es steht aber jedem frei, einen kleinen Beitrag zur Linderung der Not in Palästina beizusteuern.
Elisabeth Grill, per E-Mail
Erschienen am Di, 12.3.2024
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