So manche grünen Gutmenschen innerhalb der Regierung und natürlich der neue SP-Vorsitzende und sein Team verlangen die Einführung einer sog. Reichen- oder Millionärssteuer. Bis sich jemand einen geringen Wohlstand schaffen kann, muss er sowieso mehrmals Federn lassen. Wie oft will man fleißige Leute noch „rupfen“? Wo man aber wirklich einsparen könnte, davon wollen diese Damen und Herren Politiker nichts wissen, z. B. beim eigenen Personal! Zum Vergleich: Das deutsche Bundesland Bayern ist nur um ein paar Quadratkilometer kleiner als Österreich, hat fast ein Viertel mehr Bewohner als wir, aber nur einen Ministerpräsidenten. Österreich hat neun Bundesländer, neun Landeshauptleute und -stellvertreter, neun A-Kammern, neun W-Kammern, neun Landesschulräte, neun Parteizentralen von jeder Farbe.! Mehr als zwei Drittel unserer Politiker haben mindestens noch 2–3 Nebengeschäfte, die durch diverse Spesen fürstlich entlohnt werden. Bevor die Politiker über neue Steuern reden, sollten sie lieber ihren eigenen Privilegiensumpf trockenlegen! Jene Politiker, die am lautesten nach einer Reichensteuer schreien, haben meist selber Dreck am Stecken, wenn sie nämlich sog. Stiftungen gründen. Im Grunde ist das ja auch nichts anderes als ein Versteck vor dem Finanzamt! Ist das vielleicht auch ein Fall für die Reichensteuer?
Mag. Anton Bürger, per E-Mail
Erschienen am Fr, 23.2.2024
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