Andreas Babler, der durch eine interessante Wahl in den Chefposten manövriert wurde, weiß offenbar auch nicht mehr, womit er Stimmen generieren kann. Die marxistischen Erbschafts- und Vermögenssteuern dürften auch die alteingesessenen SPÖ-Wähler nicht zum Wahllokal treiben. Er versucht, sich mit Schlagwörtern wie „Gerechtigkeit“ oder „Fairness“ zurück in das politische Rampenlicht zu bringen. Das wird wohl ein besonderer Rohrkrepierer werden. Ob sich die Wählerschaft weiterhin mit solch haltlosen Versprechungen zufriedenstellen lässt, bleibt fraglich. Im Endeffekt geht es der SPÖ nur um eines: zurück an die Macht; zurück an die Futtertröge der Republik. Ob die Blauen oder Schwarzen dort mitspielen, ist im Endeffekt egal. Hauptsache, man spielt wieder mit im politischen Leben. „Erst kommt das Fressen, dann die Moral“, pflegte Bertolt Brecht zu sagen.
Lukas Zierhut, Wien
Erschienen am Di, 6.2.2024
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