„Eine gute Botschaft für die Ukraine“ nennt der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz sie, als einen „guten Tag für Europa“ lobt die deutsche EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen sie. Sie – die 50 Milliarden, die jetzt doch in die Ukraine fließen. Um die vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch zu bewahren, sagt man uns. Aber vor allem um Waffen zu kaufen, das sagt man uns nicht. Blutgeld also, echtes, nicht das, was der EU-Vertreter in Österreich, Martin Selmayr, uns zum Bezahlen von russischen Gas-Rechnungen weismachen wollte. Oder wollen sie alle uns etwas vormachen?
Franz Heresch, per E-Mail
Erschienen am Mo, 5.2.2024
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