Martin Selmayr, der scheidende EU-Kommissionsvertreter in Wien, meint: Österreich als Nettozahler in der EU solle massiv das 50-Milliarden-Euro-Paket für die Ukraine unterstützen. Begründung: Wir hätten die moralische und politische Pflicht, in der Ukraine für Rentner, Krankenschwestern oder Lehrer zu zahlen. Geht’s noch? Die EU-Führung hat es seit 2015 nicht geschafft, die Außengrenzen wirksam zu schützen. Auswirkungen dieses Versagens sehen wir täglich. Anstatt endlich den eigenen Laden in den Griff zu bekommen, wird unser Geld jetzt auch noch für künftige Möchtegern-EU-Mitglieder gefordert.
Dr. Erich Pitak, Wien
Erschienen am Sa, 3.2.2024
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.