Personen kommen in ein sicheres Land. Sie erhalten Unterkunft, Verpflegung und Unterstützung. Aus Jux und Tollerei macht man dann einer Einsatzorganisation, sprich freiwillige Feuerwehr, das Leben schwer, und es ist noch lustig, dem Treiben bei den Einsätzen zuzuschauen. Oft genug wurde schon der Brandmeldeknopf in der Unterkunft für Schutzbedürftige gedrückt. Es hat sich immer als Fehlalarm herausgestellt. Wenn dann doch ein Brand zu bekämpfen ist und die freiwillige Feuerwehr bei ihrer Arbeit behindert wird, werden Grenzen überschritten, die Maßnahmen zum Schutz der Einsatzkräfte erfordern. Es kann nicht sein, dass sich Feuerwehrmänner und besonders Feuerwehrfrauen – Frauen werden ja in manchen Kulturkreisen als Freiwild angesehen – um ihre Sicherheit Sorgen machen müssen. Sie sind als Erste am Einsatzort und sind dann die Blitzableiter für jede unnötige Aktion. Auf beschwichtigende Wortmeldungen betreffend der Vorkommnisse beim Einsatzort kann tunlichst verzichtet werden. Als normaler Bürger erfährt man ja gar nicht die ganze Wahrheit, was sich in der Sache Asylwerber im Hintergrund abspielt. Es wurden Grenzen überschritten. Jede Person, die diese Grenzen überschritten hat, darf auch wieder die Grenze in sein Heimatland überschreiten. Gastfreundschaft sollte nicht ausgenutzt werden. Es bleibt nur zu hoffen, dass alle freiwilligen Feuerwehren, aber auch alle Freiwilligen beim Roten Kreuz nie die Motivation verlieren, für die Allgemeinheit ihre Zeit zu opfern. Die Einsätze beim letzten Sturmereignis und dem Hochwasser zeigen es auf, wie wichtig und wertvoll solche freiwilligen Helfer in der Not sind. Von den vielen Einsatzstunden außerhalb der wirklichen Einsätze reden wir gar nicht. Meine Dankbarkeit haben alle freiwilligen Helfer bei der Feuerwehr und beim Roten Kreuz für ihre außergewöhnliche Arbeit.
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