Der Bericht über Herrn Gusenbauer in der „Krone“ zeigt uns das Sittenbild diverser Ex-Politiker. Der Herr Gusenbauer stellt Forderungen in Millionenhöhe an die Firmen, in denen er Beirat oder sogar Aufsichtsrats-Chef ist und an deren Entwicklung er maßgeblich beteiligt war. Nun stellt sich die Frage, was denn eigentlich die Aufgabe des Aufsichtsratschefs ist. Neben dem sicher nicht geringen Honorar durch hohe Beraterkosten zu glänzen? Oder doch darauf zu achten, dass in der Firma ordentlich gewirtschaftet wird? Und Herr Benko lacht uns alle aus, weil trotz Milliardenpleite die gleichen Manager „weiterwirtschafteln“ dürfen und er weiterhin ein Luxusleben führt. Es stellt sich nun die Frage, warum solche Herren nicht zur Rechenschaft gezogen werden und mit ihrem Privatvermögen haften müssen, wenn kleine Unternehmer sofort für Verfehlungen mit dem gesamten Hab und Gut haften müssen. Zumal damit ein Riesenschaden auf die Republik und somit auf die Steuerzahler zukommt. Und ganz nebenbei: Was denken sich eigentlich die neuen SPÖ-Granden bei so einem Verhalten ihrer Genossen?
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