Der Unternehmer und Waffenhersteller Gaston Glock ist im Alter von 94 Jahren verstorben. Er entwickelte die Pistole Glock 17, mit der nicht nur Polizei und Bundesheer ausgestattet sind, sondern auch zahlreiche Armeen auf der ganzen Welt. Besonderes Ansehen genießen die Glock-Produkte in den Vereinigten Staaten, die sonst lieber ihre heimischen Erzeugnisse verwenden. Mit seinem 17. Patent (deshalb auch „Glock 17“) gelang dem Wahl-Kärntner dann der durchschlagende Erfolg. Von einer kleinen Produktionsstätte im beschaulichen niederösterreichischen Deutsch-Wagram zum Milliardenkonzern. Eine echte Erfolgsgeschichte. Kritiker entgegnen dem, dass durch Glock-Produkte Menschen getötet wurden und deshalb dem Firmengründer kein größeres Ansehen entgegengebracht werden sollte. Eine Waffe an sich ist nichts Böses. Der Mensch dahinter, der sie verwendet, ist derjenige, der damit Schaden anrichten kann. Man wird wohl kaum dem VW-Konzern den Vorwurf machen können, dass er durch die Produktion von Kraftfahrzeugen Autounfälle verursacht. Am Ende ist es immer der Mensch, der die gute oder auch schlechte Entschei- dung trifft. So auch bei Glock- Pistolen.
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