Vermutlich betrachten sowohl „Jeannee“ in seiner Kolumne „Post von Jeannee“, als auch der Leserbriefschreiber Lukas Zierhut die ORF-Gehälter aus einem falschen Blickwinkel. An und für sich ist es positiv zu bewerten, wenn ein Betrieb seine Mitarbeiter fürstlich entlohnt. Problematisch scheint es jedoch, wenn dieses Unternehmen trotz gesicherter Einnahmen laufend rote Zahlen schreibt und jährlich mit Subventionen gestützt werden muss. Obwohl ich in meiner beruflichen Tätigkeit in der Privatwirtschaft mit Kollegen einen Betriebsrat gegründet hatte und auch in diesem tätig war, scheint für einen Außenstehenden die Machtfülle des Betriebsrates in einem riesigen Betrieb ohne wahren Chef zu groß. Schon die ehemalige ORF-Generaldirektorin Dr. Monika Lindner hat den ORF als Biotop mit extremen Privilegien für seine Mitarbeiter bezeichnet. Aus meinem Bekanntenkreis sind mir nicht nur Gehälter weit über dem üblichen Durchschnitt bekannt, sondern auch Abfertigungen, die nicht nur durch die Gehaltshöhe sehr lukrativ sind, sondern nach 25-jähriger Betriebszugehörigkeit nicht wie üblich 12 Monatsgehälter, sondern 24 Monatsgehälter betragen. Solche Begünstigungen sollte nur ein Betrieb bezahlen, der diese auch erwirtschaftet! Mit dieser Kritik von Neidwettbewerb zu sprechen scheint mir nicht angebracht.
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