Dass es kaum ein selbstauferlegtes Gesetz der EU gibt, welches inzwischen nicht gebrochen wurde, ist nahezu schon zum Markenzeichen dieser völlig aus der Spur geratenen Brüsseler „Unfähigkeits-GesmbH“ geworden. Dass alle wichtigen Vorhaben zur Stabilisierung und Sicherung Europas wie Grenzsicherung, Migration, Friedenserhaltung, Stabilität, Wohlstand etc. in totales Versagen abgeglitten sind, ist bittere Wahrheit. Auch die Tatsache, dass diese realitätsfremde Truppe alles beschließt und allem zustimmt, was zum Nachteil und gegen den Willen der EU-Bürger, jedoch meistens zum Vorteil unserer weltpolitischen Gegenspieler ist, zeigt deutlich die Unfähigkeit und den Selbstvernichtungstrieb, der EU-Regierung auf, die, gemessen an ihren Taten, anscheinend aus „den schwächsten Köpfen Europas“ besteht. Anstatt dagegenzuhalten, freuen sich unsere österreichischen Spitzenpolitiker, wenn sie sich nach jedem Beschluss, der uns Bürgern kaum Gutes verheißt, darauf, dass sie grinsender Teil des anschließenden Gruppenfotos mit den „Mächtigen“ Europas sein dürfen. Dabei sein ist alles! Mit dem Beschluss der Aufnahme von EU-Beitrittsgesprächen mit der Ukraine hat man uns EU-Bürgern echte Weihnachtsfreude bereitet. Ein EU-Beitritt der Ukraine würde diesen leider völlig verunglückten Staatenbund endgültig zu Fall bringen. Es wäre finanziell nicht mehr zu stemmen. Die auf uns zukommenden Kosten würden die EU zerschmettern, den ohnehin bereits weitgehend entwerteten Euro in völlig wertloses Papier verwandeln und die meisten Mitgliedsstaaten in höchste Schwierigkeiten bringen. Darüber hinaus würde Europa politisch und auch wirtschaftlich völlig aus der Balance geraten. Die Agrarsubventionen sind dabei nur ein wenn auch folgenschwerer Grund. Mit dem Frieden wäre es dann wohl auch für lange Zeit vorbei, und unser ohnehin schon geschrumpfter Wohlstand wäre Geschichte. So darf man sich allen Ernstes die Frage stellen, ob die Verantwortlichen in Brüssel, aber auch in den Mitgliedsstaaten, welche diese katastrophale Situation permanent weiterbefeuern, überhaupt noch wissen, was sie tun, oder ob die nur noch an ihren Ämtern, an der Macht und am Geld kleben und damit die ursprünglich zum Wohle der Menschen gedachte EU sehenden Auges an die Wand fahren. In Anbetracht der Ereignisse und der vielen verfehlten Handlungen der EU (und ihrer Mitgliedsstaaten) alleine im gerade zu Ende gehenden Jahr 2023 lässt sich leider auch daraus schließen, dass nicht nur Machtgier und Geltungsdrang dahinterstecken, sondern dass sie es, selbst wenn sie wollten, vermutlich nicht besser können – was aber dem ins Abseits geratenen Europa wenig hilft, die rasante Talfahrt zu beenden. Um es mit Frau Baerbocks Worten zu sagen, eine 360-Grad-Wendung wäre dringend erforderlich, genau genommen wären wir sogar schon mit der Hälfte zufrieden.
Franz Zwickl, Muthmannsdorf
Erschienen am Mo, 18.12.2023
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.