Um ein einheitliches Ergebnis zu erzielen, wurde der ungarische Querulant Viktor Orbán mit einem 10-Milliarden-Euro-Geschenk gebeten, den Saal zu verlassen, somit war der Weg für das gewünschte einstimmige Wahlergebnis frei. Das war ganz klar Erpressung. Wie soll man da zu seinem Staatschef noch Vertrauen haben? Und das Verwerfliche an der Sache: das hämische Grinsen von allen bei der Bekanntgabe des Abstimmungsergebnisses.
Josef Roider, Wals
Erschienen am Mo, 18.12.2023
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