Der nun laufende Prozess gegen Kurz und Bonelli zeigt ein erschütterndes Bild der Vorgänge rund um Postenbesetzungen in wichtigen Bereichen. Unabhängig davon, was die Beklagten gewusst haben, zeichnet sich ein Prozess bei Bestellungen, der einer Katastrophe gleichkommt. Da gibt es Absprachen zwischen den Parteien. Da werden Quoten festgelegt, welche Partei Posten zu bekommen hat. Da entscheiden unqualifizierte Parteienvertreter über die Qualifikation von Bewerbern. Und eigentlich qualifizierte Bewerber fallen durch, nur weil sie von den Parteien nicht wohlwollend betrachtet werden. Da geht es nur noch um Macht und persönliche Befindlichkeiten. Und eines zeigt dieser Prozess auch sehr deutlich. Die Beklagten fühlen sich als missverstandene Politstars. Warum, kann aufgrund der fehlenden Qualifikation und des mangelnden Charakters nicht erkannt werden. Es ist höchste Zeit, das Politsystem in Österreich vom Grunde auf zu ändern. Weg von der Parteiendiktatur und deren Einflussnahme auf nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens. Das haben sich die Österreicherinnen und Österreicher längst verdient. Das Volk finanziert nämlich dieses korrupte Politsystem.
Harald Koller, Sitzenberg-Reidling
Erschienen am Do, 14.12.2023
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