Auch heuer waren die PISA-Ergebnisse der österreichischen Schüler in den Bereichen Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften nicht berauschend und im Vergleich zu anderen Ländern nur mittelmäßig. Aber Konsequenzen werden auch dieses Mal daraus keine gezogen, obwohl dies dringend notwendig wäre. Für Bildungsminister Polaschek sind die Resultate dennoch „durchaus erfreulich“, und er verweist darauf, dass ja andere Länder noch schlechter abgeschnitten haben. Polaschek betont in einer Pressekonferenz, dass Österreich durch die tollen Maßnahmen der Regierung, etwa Sommerschulen und umfassende Förderungen, viel besser als viele andere Länder durch die Corona-Krise gekommen sei. Tja, man kann auch schlechte Ergebnisse und eine gescheiterte Bildungspolitik schönreden.
DI Anton Wildpert, Fels
Erschienen am Mo, 11.12.2023
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