Wenn jetzt jemand glaubt, René Benko nagt nach der Bruchlandung seines undurchsichtigen Firmenimperiums am Hungertuch, dem kann Entwarnung gegeben werden! Laut „Forbes“ besitzt der Mann in seiner Familien-stiftung noch immer 2,2 Milliarden Euro, und damit lässt es sich auch weiterhin schön in Saus und Braus leben, wobei die Investoren natürlich die Gürtel jetzt enger schnallen müssen. Aber so eng dann auch wieder nicht, denn das sind ja keine Armen! Aber wie heißt es so schön: „Den Letzten beißen die Hunde“, was ja in letzter Zeit in Österreich öfter vorkommt.
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