Die Österreicher sind es ja gewohnt, dass Politiker großspurig so ziemlich alles, was ihnen in den Sinn kommt, versprechen. Egal, wie realitätsfern diese Ansichten auch immer sind, Hauptsache, es klingt nach „gut fürs Volk“. Die „Versprechen“ der einzelnen SPÖ-Parteivorsitzenden würden jeden Leserbrief sprengen. Auch ist es selbstverständlich, dass alles viel besser wäre, hätte die SPÖ die „Alleinherrschaft“ gehabt. Nun gibt es aber Andreas Babler. Er sagt uns, in der schwarz-blauen Koalition sei begonnen worden, „die Errungenschaften von 30 Jahren SPÖ-Kanzlerschaft niederzureißen“. Heureka, das „Übel“ wurde gefunden: Wolfgang Schüssel. Nachdem das nun ein für allemal geklärt ist, tauchen wir gemeinsam in die wunderbare „Babler-Sicherheits-Welt“ ein. Was möchte Babler (als nächster Kanzler!?) beenden? Er hat am Parteitag ein „Sicherheitsversprechen“ (was auch immer das ist) abgegeben. Schön, dass wir dann alle „die Sicherheit“ haben, dass die Schulen der Kinder wieder „in Ordnung“(?) sind. Nun gleitet es aber ins Lächerliche ab. Die Sicherheit, dass man einen Operationstermin bekommt. Ja, da werden die Ärzte aber blöd schauen, wenn sie den „Babler-Operations-Terminkalender“ erhalten. Das Geschwurbel endet mit der Sicherheit, dass Essen, Heizen und Wohnen nicht länger immer teurer werden. Ein „Preis-Stopp“ auf Jahre. Nein, das ist kein Kabarettprogramm, das für Unterhaltung sorgen soll – es ist SPÖ-Realität vom Feinsten. Es ist das „Babler-Sicherheitsversprechen“!
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