Dass sich der Eisverlust an den Polen beschleunigt, ist ein unmissverständliches Warnsignal. Das Eis schmilzt den Pinguinen förmlich unter den Füßen weg. Die hauptsächliche Ursache dafür ist der über die letzten Jahrzehnte stark angestiegene CO2-Gehalt in der Atmosphäre. Dass diese besorgniserregende Entwicklung auf fossile Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas zurückzuführen ist, ist ein Faktum. Auch wenn diese menschenverursachte Verschmutzung der Atmosphäre sofort auf null zurückginge, bliebe diese Treibhausgaskonzentration noch für Jahrzehnte weiter bestehen. Das bedeutet, dass die Pole weiter schmelzen werden. Sofern sich an der Klimaerwärmung nichts ändert, könnte der Meeresspiegel laut Wissenschaftern bis Ende dieses Jahrhunderts um bis zu einem Meter steigen. Dies könnte bereits im Jahr 2050 (!) katastrophale Folgen für mehr als eine Milliarde Menschen in den Küstenregionen haben. Umso wichtiger ist es daher, dass die größten CO2-Emittenten ihre enormen Mengen drastisch reduzieren, um die Eisverluste wenigstens zu verlangsamen. Die Zeit drängt.
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