In einer wieder einmal grandiosen Analyse stellt Dr. Woltron die gegenwärtige Situation im Ukraine-Krieg dar. „Der Wind dreht sich“ beschreibt das unübersehbare Bröckeln der Front gegen Präsident Putin. Einer der einst treuesten Verbündeten, Polen, fühlt sich durch das selbstherrliche Verhalten der ukrainischen Führung beleidigt und stellt seine Waffenlieferungen ein, Ungarn war ohnedies nie ein Unterstützer der völlig undurchdachten Brüsseler Kriegspolitik, die neue Regierung in der Slowakei macht schon jetzt klar, dass sie keine Patrone in die Ukraine schicken werde, sogar die kampflüsternen Briten sehen sich schon von den ausufernden Forderungen Kiews überfordert, und einer der eigentlichen Protagonisten des Gemetzels, die USA, scheint, bis auf den sichtlich angeschlagenen Präsidenten, kriegsmüde und hat im Notbudget kein Geld mehr für die Ukraine veranschlagt. Bleiben also noch die völlig weltfremd agierenden Entscheidungsträger der Brüsseler Traumfabrik. Die plärren immer noch, sogar mit der Unterstützung des Nationalratspräsidenten unseres neutralen Österreichs, stereotyp „.die Ukraine muss diesen Krieg gewinnen, koste es, was es wolle.“, riskieren, ideologisch getrieben, den von Generationen mühsam aufgebauten Wohlstand eines ganzen Kontinents und lassen sich dann noch wie im Sandkasten spielende Kinder in todbringendem Kriegsgerät ablichten, während Hunderttausende junge Menschen in einem sinnlosen Krieg geopfert werden. Dass diese Versager das aber ungeniert in Kauf nehmen, weil der Weg zurück für sie naturgemäß äußerst schwer wäre und gleichzeitig das Ende ihrer politischen Karriere bedeuten würde, kann einen nur traurig stimmen.
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