Der Name „Gemeindekaiser“ kommt ja nicht umsonst, ebenso wie „Umwidmungskaiser“. Klar, je mehr Wiesen umgewidmet werden, umso mehr Bauland kann verscherbelt werden. Und die Gemeindeeinnahmen sprudeln. Die Krönung ist noch, wenn die Bürgermeister diese Stellung für eigene Grundstücksdeals ausnutzen. Die Partei distanziert sich, wie in Wien und Grafenwörth, auch nicht von diesen schwarzen Schafen, die den ganzen Berufsstand diskreditieren. In einem Privatunternehmen fliegt man bei dubiosen Deals, die dem Unternehmen schaden, ohne Schonfrist berechtigterweise aus der Firma! Bei den Finanzausgleichsverhandlungen hätte man jetzt einen Lenkungseffekt gehabt. Geld der Steuerzahler (!) nur für jene Gemeinden, welche die Natur nicht aus Profitgier zerstören. Chance leider verabsäumt. Lebenswerte Zukunft, ade!
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