Endlich gibt es wieder einen (künstlichen) Aufreger: Bundeskanzler Nehammer hat Dinge gesagt, die für seine Gegner geradezu „ein aufgelegter Elfer“ und ideal zum politischen Kleingeldwechseln sind; sie verlangen nun den Rücktritt des Kanzlers und Neuwahlen, weil er die Kinderarmut im Land verharmlost und Teilzeitarbeit sowie die Sozialpartnerschaft geringschätzig erwähnt haben soll. Jeder Politiker sagt einmal Dinge, die nicht bei allen gut ankommen. Der selige Bruno Kreisky hat einmal erwähnt, dass ihm ein paar Milliarden Schulden weniger schlaflose Nächte bereiten als hunderttausend Arbeitslose. Auch darüber gab es große Aufregung. Im Handyzeitalter ist es sogar gefährlich – auch vor einem vermeintlichen „Freundeskreis“ –, seine Meinung auszuplaudern. Solche Zwischenfälle zeigen: Manchmal ist es gut zu schweigen!
Franz Weinpolter, per E-Mail
Erschienen am Mo, 2.10.2023
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