Die am Foto recht sanft wirkende „Krone“-Redakteurin Ida Metzger wetzt, nomen est omen, das verbale Messer gegenüber den bockschießenden Kanzleranwärtern für die nächstjährige Nationalratswahl. Alle drei, ob Kanzler Nehammer oder die Oppositionellen Kickl und Babler kriegen für ihre Peinlichkeiten ordentlich ihr Fett ab. Leider ist zu befürchten, dass in diesem Vorwahlkampf der Zenit der Peinlichkeiten noch lange nicht erreicht ist. Abschließend gibt sich Ida Metzger in ihrer Glosse versöhnlich und verspricht jenem den Erfolg, der die wenigsten Aufreger produziert. Es ist zu bezweifeln, dass dies vom Wahlvolk honoriert werden würde, und das dürfte auch nicht allein den Anspruch auf das Kanzleramt begründen.
Dr. Helmut Majcen, Graz
Erschienen am Mo, 2.10.2023
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