Der Personalmangel in der Pflege hat viele Ursachen. Ein Beispiel: Bis 2016 waren die Krankenpflegeschulen tragende Säule in der Ausbildung von diplomierten Fachkräften. Dort konnte nach neun erfolgreich absolvierten Schulstufen mit der Ausbildung begonnen werden. Diese dauerte drei Jahre und endete mit dem Diplom. Die Akademisierung der Pflege mit dem Stichjahr 2016 war eine kapitale Fehlentscheidung. Seit dieser Zeit werden in den Landesschulen sogenannte Pflegeassistenten und Pflegefachassistenten ausgebildet. Diplomierte hingegen haben nun an einer Fachhochschule (FH) zu studieren, um Gesundheits- und Krankenpfleger zu werden. Der FH-Abschluss erfolgt mit einem Bachelor. Klartext: Ohne Matura kein Studium! Für diese Akademisierung bestand keine Notwendigkeit, denn derzeit haben etwa zwei Drittel der Diplomierten keine Matura, sind aber genauso gute Fachkräfte. Um den Pflegenotstand abzumildern, muss diese Fehlentscheidung revidiert werden. Provokant formuliert: Unser Land benötigt Pflegekräfte, welche am Krankenbett stehen und nicht zu Hause an einer Diplomarbeit schreiben.
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