Die Mehrheit der Österreicher ist zwar für Maßnahmen gegen den Klimawandel, aber fast zwei Drittel der Bürger sind auch gegen Klimastreiks, wie sie von Fridays for Future oder von den Klimaklebern veranstaltet werden. Es wird vermutet, dass neben jenen Menschen, die sich ehrliche Sorgen um die Umwelt machen, auch Leute auf die Straße gehen, denen es eher um politische Agitation oder um das Demonstrieren als Selbstzweck geht. Solange die großen Klimasünder der Welt weiter die Umwelt vergiften und zerstören, haben wir nur die Möglichkeit, uns so gut wie möglich vor den Auswirkungen von Klimakatastrophen zu schützen. Leider werden aber in Österreich weiter Wälder, Wiesen, Äcker und Wohngebiete bedenkenlos versiegelt. Hochwasser, Muren und zubetonierte Städte mit unerträglicher Sommerhitze sind die Folge. Bäume als Kühle- und Schattenspender müssen Wohnburgen und Parkplätzen weichen. Auch wenn man es als Kassandrarufe und Schwarzseherei bezeichnet: Zunehmende Klima-Katastrophen – mit und ohne Verschulden der Menschheit – sind nicht mehr aufzuhalten; in Zukunft wird man sich vorwiegend den Auswirkungen des Klimawandels widmen müssen, weil es kaum gelingen wird, die Menschheit zur Umkehr zu bewegen. Man muss in Zukunft eben mit dieser Wahrheit leben.
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