Wieder einmal dieses leidige Thema. Wir Alten kosten zu viel. Gibt es nicht den sogenannten Generationenvertrag? Ein Mahnruf an die Politik und an die heutigen Jungen! Wir haben 45, 40 und 38 Stunden gearbeitet. Urlaube begannen mit zwei Wochen, dann waren es drei Wochen, vier Wochen, jetzt fünf Wochen. Daneben Kinder großgezogen, Eigentum geschaffen. Heute nimmt man uns die Butter vom Brot, macht uns ein schlechtes Gewissen, weil wir noch leben. Heute wird lautstark die 32-Stunden-Woche gefordert, junge kräftige Menschen kleben sich auf den Straßen fest, wir sind ein von Schleppern bevorzugtes Asylland für Wirtschaftsflüchtlinge. Wir versorgen diese finanziell und auch medizinisch. Wer von diesen Kritikern nur einen Funken Gewissen hat, sollte bedenken, woher der Wohlstand kommt und wie Großeltern die Kinderbetreuung übernehmen und auch die jungen Familien unterstützen. Apropos: Selbst haben wir 53 und 57 Jahre gearbeitet, und seit Pensionsantritt wurden wir immer mit jährlichen Sockelbeträgen abgefertigt – somit ist die Kaufkraft nur noch ein Bruchteil der ursprünglichen Pension. Mein Appell an die Kritiker: Arbeitet produktiv, zahlt eure Steuern, dann haben wir auch die Chance auf ein menschenwürdiges Leben nach einer arbeitsreichen Tätigkeit!
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