Trotz massiver Proteste fließt seit Tagen das radioaktive Fukushima-Kühlwasser (insgesamt 1,3 Milliarden Liter!) aus der Atomruine ins Meer! Gesundheitsbedenken vieler Staaten wegen verseuchter Fische werden von Japan zurückgewiesen. Selbst die um das 180-Fache überschrittene nachgewiesene Cäsium-Konzentration von 18.000 Becquerel pro Kilogramm Fisch wird ignoriert. Dabei liegt selbst in Japan der gesetzliche Grenzwert bei 100 Becquerel! An und für sich gab es nach dem Super-GAU von 2011 einen EU-Importstopp für Meeresfrüchte aus der Region. Beim jüngsten Gipfel im Juli besiegelten Japans Premier Fumio Kishida, Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel: „Die Einfuhrbeschränkung für Fisch aus Japan ist nun beendet!“ Jeder normal Denkende fragt sich, ob diese Politiker noch bei Trost sind? Wie egal sind die Menschen den Verantwortlichen in der EU, wenn sie durch eine Importerlaubnis von verseuchten Fukushima-Fischen die Gesundheit von Millionen Bürgern aufs Spiel setzt? Höchste Zeit, diesen Wahnsinn sofort durch einen strikten Einspruch der Regierungen der EU-Gemeinschaft zu stoppen und unverzüglich rückgängig zu machen! Meinetwegen sollen die kontaminierten Meeresfrüchte in der EU-Küche in Brüssel zubereitet werden, um sie dann auch dort zu servieren. Für alle anderen Menschen sind die „strahlenden“ Fischmahlzeiten aus Japan ein absolutes No-Go!
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