Während der Mainstream, in Österreich angeführt vom ORF, alles Russische kategorisch ablehnt und die Berichterstattung über den Ukraine-Krieg einseitiger nicht sein könnte, zeigt die „Krone“ einmal mehr, warum sie in Österreich Marktführer in der Printmedienlandschaft ist – und das zu Recht. Als einziges Medium lässt die „Krone“ einen hohen politischen Funktionär der Russischen Föderation in der Person des Botschafters Dimitrij Ljubinskij ausführlich zu Wort kommen. Dieser erläutert in einem Leserbrief unter „Probleme lösen, statt Emotionen zu verkaufen“ am Beispiel der Problematik der Getreidelieferungen aus der Ukraine und Russland den Standpunkt seiner Heimat. Nachdem am 11. August in einem Gastbeitrag mit dem Titel „Hunger darf keine Waffe sein“ die US-Botschafterin einmal mehr Russland die alleinige Schuld an drohenden Hungerkatastrophen zugeschrieben hatte, erklärte Herr Ljubinskij detailliert und auch sehr plausibel die Zusammenhänge um die Getreidelieferungen aus der Krisenregion. Jeder Leser kann sich jetzt selbst ein Bild machen und wird erkennen, dass die vermeintlich objektive Berichterstattung großer Teile der Medienlandschaft erstaunliche Defizite aufweist. Es bleibt zu hoffen, dass Wortmeldungen wie das Statement von Herrn Ljubinskij keine Eintagsfliege bleiben und die „Krone“ weiter objektive Berichterstattung forciert. Dass die „Krone“ trotz der zu erwartenden Kritik einen Vertreter der Russischen Föderation so ausführlich zu Wort kommen ließ, verdient ein uneingeschränktes „Chapeau!“.
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