Frau Helga Kromp-Kolb bezeichnet in ihrer Kolumne jene Wissenschafter, die sich gegen die übermäßig propagierte Klimahysterie wehren, als Klimaleugner und fragt sich, was diese denn antreibe, gegen den Strom zu schwimmen. Nun, sehr geehrte Frau Kromp-Kolb, ich denke, dass kein Vernünftigdenkender die spürbare, rasch fortschreitende Änderung des Wetters ableugnet. Es geht jedoch um etwas anderes. Es geht darum, dass das kleine Österreich selbst bei noch so rigorosen und radikalen Maßnahmen hinsichtlich Emissionseindämmung etc. keinerlei Verlangsamung des Klimawandels erwirken kann. Der Output dieser teils schmerzlich investierten Energie (Wohlstandsverlust etc.) ist gleich null. Wenn man eine Klimaänderung abwenden und Wetterverhältnisse wie vor 40 Jahren haben möchte, müsste man u. a. sämtlichen Lkw-Transitverkehr in Europa verbieten, den weltweiten Flugverkehr auf zwanzig Prozent – gerechnet vom heutigen Stand – reduzieren, die Fracht- und Kreuzfahrtschifffahrt abschaffen und den Rest der Welt zu gleichwertigen Maßnahmen zwingen. Und dazu müsste noch eine weltweit äußerst strikt kontrollierte Ein-Kind-Politik durchgesetzt werden, um die Weltbevölkerung innerhalb der kommenden 30–50 Jahre auf maximal vier Milliarden Menschen zu reduzieren. Da all dies illusorisch ist, weil wir keine Weltregierung haben, die so etwas jemals durchsetzen könnte, sollte man lieber der Wissenschaft die nötigen Mittel bereitstellen, um bisher nur rudimentär angedachte Modelle hinsichtlich eines global wirkenden, technisch durchaus machbaren Stopps der Erwärmung einer raschen Realisierung zuzuführen.
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