Am Donnerstag, 10. 8., haben Sie einen Bericht über einen falschen „Blinden“ gebracht, der sich einen erheblichen Betrag als Sozialleistung erschwindelte. Fünf Jahre lang hat dieser Mensch schwere Sehbehinderungen vorgetäuscht, die ihm „das Autofahren erschweren“, und damit 900.000 Euro Schaden angerichtet. Es ist unglaublich, dass jemand mit solchen Angaben überhaupt noch den Führerschein behalten darf. Dieser Mensch hat dafür einen Parkausweis bekommen, Versicherungssteuer wurde erlassen, Mobilitätszuschuss hat es gegeben und die Autobahnvignette gratis dazu! Und das mit einer (erschwindelten) starken Sehbehinderung? Aber bei allen Führerscheinbesitzern, die über 70 Jahre alt sind, überlegt man sich, Prüfungen über den körperlichen Zustand verbindlich vorzunehmen. Logisch gedacht, müsste man dieser Gruppe Geldzuweisungen machen. Oder? Übrigens: Es ist laut offizieller Statistik erwiesen, dass es die Jüngsten sind, die die meisten Unfälle verursachen!
Peter Schmal, Guntramsdorf
Erschienen am Do, 17.8.2023
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