Um das Bargeld in der Verfassung ist nun eine heftige Diskussion entbrannt. Ein Experte meinte dazu, es würde damit die Verfassung „vermüllt“. Diese Experten sollten einmal lieber die Bevölkerung über den digitalen Euro aufklären. Geld, das direkt bei der Zentralbank aufgenommen wird, also ein Konto bei der EZB. Wenn sich das etabliert, wozu brauchen wir dann noch unsere Hausbanken samt deren Beratern? Genügte dann nicht ein Kreditvergabebüro in der Größe der derzeitigen Versicherungsniederlassungen? Kritisch für die EZB bleibt dann, diese ganzen Spekulationsgeschäfte der Bank aufzulösen. Aber dafür hat man dann die Bevölkerung und die Firmen im „Griff“, die einem Abzug, in welcher Form auch immer, ausgeliefert sind. Wozu sonst sollte man ein gutes, bewährtes und funktionierendes System „ergänzen“ wollen? Um die geldpolitische Souveränität des Euroraums zu schützen? Oder besser gesagt: Griechenland und Deutschland in einen Topf zu werfen?
Wolfgang Alscher, Moschendorf
Erschienen am Do, 17.8.2023
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