Der Sozialsprecher der Neos Gerald Loacker scheint in Panik verfallen zu sein und den Staat auf Kosten der Rentner retten zu müssen, indem er meint, dass das Pensionssystem nicht mehr finanzierbar sei, die Pensionsanpassung 6,4 Milliarden ausmache und Schluss sein müsse mit der Verteilung von Pensionsgeschenken. Nun, ich kann den Herrn beruhigen. Das Pensionssystem ist weiterhin finanzierbar, und somit sind weitere „Hau-Attacken“ auf Pensionisten unnötig und dumm. Erstens einmal haben die Pensionisten die 6,4 Milliarden schon im Voraus eingezahlt, weil ja die Pensionsanpassung im Nachhinein erfolgt und in Folge dessen die Rentner fürs gleiche Geld weniger bekamen. Die Pensionsanpassung ist deshalb kein fettes Plus, sondern nur das Angleichen an den heutigen Wert. Zweitens, von der Einmalzahlung im März haben ich sowie viele andere Ruhestandsbezugsempfänger keinen einzigen Cent erhalten. Drittens horten die Pensionisten das Geld nicht unter dem Kopfpolster, sondern es wird zum Großteil gleich wieder umgesetzt, z. B. in Miete, Heizung, Lebensmittel, Arzt, Medikamente, Unterstützung der Familie, Enkel usw. Viertens: In Österreich gibt es genug Geld, nur wird es für zu viele Blödheiten ausgegeben. Indirekte Finanzierung Ukraine-Krieg, Parteienförderung, zu viele Abgeordnete usw. Und fünftens, wenn dann der Zahn der Zeit an Ihnen genagt hat, ja dann bin ich neugierig, ob Sie freiwillig einen Teil Ihrer Pension dem Staat zur Finanzierung der Pensionssicherung spenden.
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