Lieber Herr Babler, Sie haben zurzeit doch sicher ein Wochenarbeitspensum von weit mehr als 60 Stunden, sonst würden Sie Ihre Vortragsreihen nicht stemmen können. Versuchen Sie es doch selbst mit 32 Stunden, und lassen Sie sich dementsprechend leistungsgemäß bezahlen! Geht leider nicht bei einem Politiker. Diese 32-Stunden-Anleitung zur Staatsfaulheit ist eine traurige Idee für Wählerstimmengewinn; eine Idee, die schon Ihre Vorgängerin vor sich hergetragen hat. Erfolglos. Mehr Freizeit bedeutet in der heutigen Zeit: viel mehr Ausgaben für unsere eventsüchtige Bevölkerung. Wer ein wenig Hirn besitzt, weiß, dass das in keiner Weise funktionieren kann. Soll das letztendlich etwa die Wirtschaft stemmen? Die Wirtschaft muss schwarze Zahlen schreiben, wenn sie Arbeitskräfte bezahlen soll und wenn sie attraktiv bleiben möchte. Schwarze Zahlen, die Ihnen wohl aus parteilichen Gründen suspekt sind. Wenn Sie in den roten Zahlen baden wollen, dann schauen Sie doch die Insolvenzlisten durch. Ihr Animo sollte nicht dafür sorgen, dass die „Mehrzeit“ dazu verwendet wird, sie in der Schlange vor den Schuldnerberatungsbüros abzustehen.
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