In Anlehnung an einen Werbespot könnte man sagen: ,,Also was sich dieser Georg Dornauer wieder erlaubt!“ Naturgemäß erhitzen sich hierbei die linken Gemüter. Erst kritisiert Tirols Landeshauptmannstellvertreter Dornauer seinen Parteifreund Andreas Babler wegen dessen linkslinker Ideologie, der Ausgrenzungspolitik und des Ignorierens der Asyl- und Migrationskrise. Derartige Kritik Dornauers erscheint berechtigt, wenn man sich die letzten Wahlniederlagen der SPÖ anschaut, doch Andreas Babler fährt unbeirrbar jenen ,,Verliererkurs“ auf noch liberalerer Schiene weiter – vermutlich ins nächste Wahldesaster. Doch jetzt leistet sich Georg Dornauer als Draufgabe noch eine ,,Skandalbeziehung“ mit einer Trentiner Parlamentsabgeordneten einer Rechtspartei, was natürlich bei den Grünen und auch bei manchen „Parteifreunden“ für Empörung sorgt. An dieser Stelle möchte ich Georg Dornauer das Beste für seine Beziehung wünschen und erwähnen, dass man sich keine Sorgen um unsere SPÖ machen muss, solange sich Leute wie Georg Dornauer mit Ecken und Kanten sowie mit eigener Meinung in unseren Reihen befinden.
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