Erinnert wurde am 6. August höchst würdevoll an den Atombombenabwurf und seine zahllosen Opfer. So soll es auch sein, denn immer noch liegen 13.000 (noch weit schrecklichere) Bomben auf Lager. Vergessen hat man zu erwähnen, dass für diese erste Atombombe der Menschheit ein Ziel ausgesucht war, bei dem möglichst viele zivile Opfer und Schäden zu erwarten waren: ein Feuersturm, denn Hiroshima war hauptsächlich in Holzbauweise erbaut; nur einheimische Opfer, denn Hiroshima hatte keine Kriegsgefangenenlager; und überhaupt konnte man die Wirkung der Bombe dort bestens „evaluieren“, weil Hiroshima davor noch nie bombardiert worden war. Nichts von all dem bei den Gedenkfeiern, nichts davon, dass diese Bombe damit das größte Verbrechen gegen die zivile Menschheit war. Gefahr drohe von denen, so wurde gemahnt, die ihre Atomwaffen noch nicht eingesetzt haben – aber nicht von denjenigen, die das schon mal gemacht haben, vor 78 Jahren. Seltsam.
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