Die Klimaaktivistin Lena Schilling hinterfragt die Art von Urlaubsreisen der Europäer und weist darauf hin, dass Fliegen die 29-fache Emission der Bahn aufweist. Abgesehen davon, dass viele Ziele mit der Bahn kaum erreichbar sind und es schon nach Mallorca oder Zypern schwierig wird, von New York oder Hongkong ganz zu schweigen, und selbst der Nachtzug nach Paris mindestens 12 Stunden unterwegs ist, sollte man sich in der Problematik nicht ausschließlich auf den Verkehr fokussieren, sondern alle Fakten auf den Tisch legen. Völlig vergessen wird in diesem Zusammenhang die Digitalisierung, die schon mehr Energie verbraucht als der gesamte Flugverkehr, die explodierende Bodenversiegelung, begleitet vom Umwidmen und Zubetonieren von Grünland, die Viehzucht oder das systematische Abholzen der Regenwälder, was in Summe wesentlich stärker ins Gewicht fällt als der Auto- und Flugverkehr, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Die Welt bewegt sich trotz Flugscham und Autophobie, wobei letztlich beides entbehrlich ist.
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