Obwohl das Bargeld in keiner Weise in Gefahr ist, abgeschafft zu werden, und als ob wir keine anderen Sorgen hätten, hat Herr Kickl damit wieder einmal ein Thema angerissen, mit dem er versucht, einige tausend Wählerstimmen zu gewinnen. Das diesbezügliche Volksbegehren wurde ja bekanntlich von ca. einer halben Million Wähler unterzeichnet. Tatsache ist: Die Bargeldzahlung ist weder in Österreich noch im gesamten Euroraum in Gefahr, abgeschafft zu werden. Hier werden grundsätzliche Überlegungen der Notenbanken zur Kostenfrage, die es vor einiger Zeit gegeben hat, unnötig aufgebauscht. Angesichts des Ukrainekriegs und seiner wirtschaftlichen Folgen haben wir in Europa wirklich andere Sorgen! Außerdem weisen Verfassungsrechtler darauf hin, dass es Unfug sei, die Verfassung mit solchen Themen zuzumüllen. Wenn der Bundeskanzler für eine Klärung eintritt, indem er feststellt, man müsse diese Sorgen eines Teils der Bevölkerung ernst nehmen, so nimmt er nur in demokratischer Weise Stellung. Von einem Übernehmen freiheitlicher Themen, wie ihm Herr Kickl unterstellt, kann jedoch nicht die Rede sein. Wir sollten medial nicht auf die „Kickl-Sprüche“ hereinfallen!
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