Die liebe EU meint, alle Besitzer von älteren Häusern in die Knie zwingen zu müssen, um den leidgeplagten Eigentümern zum Zwecke der Energieeinsparung einen neuen Streich zu spielen. Bis 2030 sollen alle Gebäude wärmetechnisch auf den neuesten Stand gebracht werden. Dieses Vorhaben ist vom Zeitplan her mehr als ehrgeizig und würde zwar die Bauwirtschaft beflügeln, aber viele Hausherren in den Ruin treiben. Nicht jeder, der in den letzten Jahren ein altes Gebäude erworben oder geerbt hat, kann sich binnen weniger Jahre eine thermische Sanierung des Objekts leisten. Viele von den erhaltungswürdigen Gebäuden sind nicht gänzlich bewohnt und werden deshalb auch nicht beheizt. In den letzten Jahrzehnten sind außerdem einige der baustilistischen Juwele der Schubraupe zum Opfer gefallen und sind vonseiten bzw. mithilfe der Gemeindeobrigkeit gegen Neubauten ersetzt worden, was dem Ortsbild nachhaltig geschadet hat. Unter diesem neuerlichen Zwang könnte es zu einer Verstärkung der Ortsbildverschandelung kommen. Solche dubiosen Veränderungen kommen dann zustande, wenn politisch und technisch Blinde über Farbgestaltung diskutieren.
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