Es gibt wieder Neuigkeiten in der Causa „Benko, der Nimmersatte“: Die Ingbe-Stiftung der Benkos mit Sitz in Liechtenstein hatte bei einer Bank Goldbarren im Wert von rund 14 Mio. Euro (!) sowie jeweils eine Million Dollar und eine Million Franken in bar (!) gebunkert! Nun wurden zwei Schließfächer im Beisein eines Notars geöffnet. Großes Lob zunächst den Insolvenzverwaltern und ihren exzellenten „Spürnasen“. Hoffentlich wird dieses Geld eingezogen und kommt den Gläubigern zugute. Benko und seine ganze Bagage dürfen auf keinen Fall davon profitieren. Diesen gierigen, nimmersatten Geiern muss endgültig das Handwerk gelegt werden.
Mag. Günther Schreiber, Wien
Erschienen am Sa, 2.5.2026
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