Vollkommen unverständlich erscheint die Ablehnung einer zu Recht andiskutierten 5-jährigen Berufspflicht für in Österreich ausgebildete Mediziner durch die Grünen. 360.000 Euro investiert der österreichische Steuerzahler in jeden fertigen Medizinstudenten und erhält dafür wenig bis nichts. Denn mindestens die Hälfte der bei uns Ausgebildeten verschwindet sofort ins Ausland, weil dort offenbar besser gezahlt wird, und der Rest streitet sich um weniger werdende Kassenverträge, was zu mehr und mehr überfüllten Wartezimmern und verschobenen OP-Terminen führt, und selbstverständlich einen nachhaltigen Qualitätsverlust impliziert. Diejenigen ohne Kassenverträge werden Wahlärzte und stehen somit der größer werdenden Zahl von schlecht Verdienenden, die nicht so einfach 100 oder mehr Euros pro Arztbesuch bar auslegen wollen/können ebenfalls nur beschränkt zur Verfügung. Wer leidet darunter? Richtig – der die Medizinstudien finanzierende österreichische Steuerzahler und dessen Gesundheit. Aber das dürfte den Grünen wohl relativ egal sein, wenn man den Worten des Gesundheitsministers Glauben schenken möchte.
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